Wer will kann gerne weitere Vorschläge für weitere Videos machen. Hinweise auf bereits vollständigere Playlists sind auch willkommen. Inhaltlich gewünscht sind sehenswerte Technikdemos oder auch Grooves.
Neues Buch von Bassist Chris Kringel: The Bassist’s Guide to Creativity: Expand Your Groove Potential.
Nach der Buchbeschreibung geht es zwar etwas esoterisch um “das Öffnen des Geistes, identifizieren der Stärken und Schwächen, sowie die mentalen und physischen Aspekte des Bassisten-Daseins”, dennoch gibt es hier handfeste Übungen zum Grooven.
Beiliegende CD enthält 80 Tracks sowie ein 72-seitiges E-Book mit allen Übungen.
Mit einer passiven Elektronik lassen sich nur einzelne Frequenzbänder und die Lautstärke beeinflussen. Eine aktive Elektronik hat dagegen eine eigene Stromversorung und nimmt grösseren Einfluss auf die Klangregelung (z.B. Equalizer). Dazu dient ein kleiner Vorverstärker, welcher mit einer 9V-Batterie versorgt wird. Zudem hast du mehr Output.
Ob dir der Unterschied im Klang gefällt, musst du allerdings alleine entscheiden
Zufällig drauf gestossen und trotzdem schwer beeindruckt: Mo’ Blow. Eine Mischung aus Jazz und Funk in – wie ich finde – virtuoser Darbietung. Die Band stammt aus Berlin und hat am 25. September hier einen weiteren Auftritt im Quasimodo feat. David Friedman.
Die Jungs haben 2008 den Jazz & Blues Award gewonnen, also hört mal rein!
Seit 3 Jahrzehnten findet nun das bekannte Festival am Rhein statt. Eine Reihe von Weltstars hat die Veranstaltung in Ihrer Geschichte bereits gesehen und sich damit einen verdienten Kultstatus aufgebaut.
Dieses Jahr dauert die insgesamt 9-tägige Veranstaltung vom 07. bis zum 15.11.09 an.
An internationalen Stars sind dieses Jahr z.B. Candy Dulfer, Lee Ritenour, Jan Garbarek, Bill Evans und Dave Weckl mit der WDR Big Band zu erleben. Besonders freue ich mich jedoch auf Marcus Miller sowie Al Di Meola. Letzterer startet mit einem interessanten Kombination aus Flamenco und Jazz. Zudem sei Nils Petter Molvær mit seinem Electro Jazz-Projekt erwähnt.
Neben den bekannten Größen bietet das Festival auch eine Plattform für heimische Künstler. Dieses Jahr treten z.B. Clueso auf und wollen die Leute mit ihrem Jazzprojekt begeistern. Auch hat die Szene rund um das Festival in den vielen kleinen Clubs und Bass zugelegt, wo man den Abend gemütlich ausklingen lassen kann.
Trotz des Titels ist ein Einsteiger hiermit absolut überfordert. Der Autor geht zwar Schritt für Schritt vor, verlangt von den Schülern aber zuviel ohne eine umfassende Einleitung zu geben. Zudem behandelt das Buch nahezu alle erdenklichen weiterführenden Themen und ist daher nicht als “musikalischer Grundkurs” für den Bass zu gebrauchen.
Das Buch richtet sich eher an Wiedereinsteiger, die das Instrument sowie seine Grundlagen kennen und sich wieder tiefer mit dem Thema auseinandersetzen wollen ohne gleich einzelne Bücher zu einzelnen Themen zu bestellen.
Ist schon etwas älter, aber das muss man gesehen haben. Der Mann ist wirklich einmalig, wenn auch ziemlich abgedreht. Er spricht über sich selbst, seine Band Primus und Sarah Pailin. Schaut es euch selbst an: